Im Saarkohlenwald zwitschert, zirpt und raschelt es allerorten – kein Wunder, so grün und üppig wie er ist. Doch auch auf den kargen Bergehalden tummelt sich das Leben – Leben, das im dichten Grün kein Zuhause findet. Unsere ehemaligen Industrieflächen sind zu Rückzugsorten für seltene Tiere wie beispielsweise den Edelkrebs geworden. Wir schauen uns an,
Gudd Stubb, Harscht, Powei, Wissbaam, Geister – das Bauernhaus Habach stammt aus einer Zeit, die uns heute völlig fremd geworden ist und das, obwohl sie noch keine 200 Jahre zurückliegt. Bei uns wird sie wieder lebendig – ein altes Haus erzählt. Der Beitrag ist zu finden in: Sonah Nr. 2 (4-2017)
Jahrhundertelang war der Johannistag bei uns Höhepunkt des Sommers, heute ist er vergessen. Am 24. Juni feierten unsere Vorfahren mit einem großen Feuer, Liebesschwüren und Kräuterbräuchen diesen besonderen Tag, dessen Wurzeln zu großen Teilen in der Sonnwendfeier der Kelten und Germanen liegen. Der Beitrag ist zu finden in: Sonah Nr. 1 (3-2017)
Als Antwort auf gesellschaftliche Umwälzungen werden derzeit Städte auf der ganzen Welt Schritt für Schritt schlauer, effizienter und schöner gemacht. Städtebauer Alexander Lenhoff wirft einen Blick auf Vernetzung und Mobilität in Saarbrücken. Der Beitrag ist zu finden in: Sonah Nr. 1 (3-2017)
Ein saarländischer Farbstoff könnte einst bis nach Ägypten gehandelt und soll laut einem Gedicht auch vom Renaissance-Genie Albrecht Dürer verarbeitet worden sein. Was ist dran am Mythos vom Wallerfanger Blau? Der Beitrag ist zu finden in: Sonah Nr. 1 (3-2017)