Unser Heft Archiv

Alle waren gleich, alle lebten auf engstem Raum beieinander, alle mussten sich aufeinander verlassen können – in den Vierteln und Siedlungen der einstigen Arbeiterfamilien herrschte ein besonderer Geist. Mehr noch als in vielen anderen Wohngebieten war der Alltag geprägt von gewissen Werten wie Gemeinschaftssinn, Zusammenhalt, Anpacker-Mentalität sowie der Fähigkeit, sich irgendwie selbst zu behelfen. Als
Heimische Gewürzpflanzen – Franzosenkraut
Lange Zeit war die Getreidegrütze das Hauptnahrungsmittel der Menschen in unserer Region und anderswo – es gab sie fast jeden Tag. Klingt eintönig? War es nicht, denn man beherrschte die Kunst, sie täglich auf verschiedenste Weise mit Gemüse, im Herbst auch Obst, und Gewürzen abzuwandeln. Unter „Gewürzen“ verstand man damals Kräuter (vor der Zeit von
Viez in der Küche
Viez in der Küche Der Apfelwein findet in der Küche heute deutlich weniger Beachtung als der Traubenwein – doch ist er ein ähnlich vielseitiger Helfer. Traditionell hat man in unserer Region gerne mal etwas mit Viez verfeinert, so den Teig für Apfelpfannkuchen oder die häufig gegessene Brotsuppe. Auch in neuen Kreationen wie Ofen-Kartoffeln mit Rosmarin
Zwischen Fachwerk, Schwalben und viel Grün

Wohnliches Gesamtkunstwerk

Zwischen Fachwerk, Schwalben und viel Grün Karin Heinzel „rettete“ zusammen mit ihrem verstorbenen Mann Georg ein denkmalgeschütztes Gesindehaus aus dem Jahre 1715, zu dem auch eine Zehntscheune und eine Trockenmauer aus alten Bruchsteinen gehören. Dabei gab es manche kuriose Konstruktion zu beheben und sich mit außerplanmäßigen Flohmarktstücken zu behelfen. Der Beitrag ist zu finden in:
Bildungsoffensive in Zusammenhang mit der Biosphäre Bliesgau

SinnBild für nachhaltige Lebensformen

Bildungsoffensive in Zusammenhang mit der Biosphäre Bliesgau Die Menschheit überschreitet ohne Rücksicht auf Verluste die „planetaren“ Grenzen, die unabdingbar eingehalten werden müssten, um unsere Erde als lebensspendende Biosphäre auch noch für die nächsten Generationen zu bewahren. Um ein aktives Gegensteuern bemühen sich derzeit über 700 Biosphärenreservate weltweit. Als ausgewählte Modellregionen haben sie von der UNESCO
Mit etwas Hilfe zum stolzen Greifvogel

Glückskind aus dem Blumenkübel

Mit etwas Hilfe zum stolzen Greifvogel Fliegen, Jagen, Beute zerkleinern – das alles lernen junge Greifvögel normalerweise von ihren Eltern. Nicht jedoch, wenn sie aus dem Nest fallen, wie ein kleiner Kerl in Dunzweiler. Zum Glück hat Gunther Kopp, vielen bekannt als Natur- und Tierfotograf, ihn unter seine „Ersatz-Fittiche“ genommen. Es folgten Wochen intensiven Turmfalken-Sittings,
Aufstieg und Alltag der Arbeiterbauern

„Wie das Leben sein könnte…“

Aufstieg und Alltag der Arbeiterbauern Ob es um die Dörfer unserer Region, die Landschaft ringsum oder die Menschen geht – ein Begriff taucht immer mal wieder auf: Bergmannsbauern. Und wie viele Bergleute betrieben auch Hütten- und andere Industriearbeiter in kleinem Stil Landwirtschaft. Solche Arbeiterbauern sollen als Besonderheit unserer Region prägend gewirkt haben. Zeitzeugen können sich
Wenn es mit Wasser bergauf geht

Wenn es mit Wasser bergauf geht

Flüsse und Bäche im Saarland erholen sich Bewachsen mit Pflanzen und belebt von zahlreichen Fischen und anderen Wassertieren – so sieht ein „gesundes“ Gewässer aus. Wurden solche Flüsse und Bäche im Saarland, wie auch andernorts, einst immer weniger, steigt ihre Zahl seit einigen Jahren wieder. Es entstehen Biotope, die auch für Tiere an Land wertvoll
Habkirchen als große Chance

Habkirchen als große Chance

Warum es Karl Marx und Friedrich Engels einst ins Mandelbachtal verschlug In den Wirren der revolutionären Aufstände im Jahr 1848 wollten Karl Marx und Friedrich Engels, die beiden großen Vorreiter von Sozialismus und Kommunismus, aus dem Exil nach Köln zurückkehren – denn jetzt war der große Moment gekommen, in dem sich möglicherweise bedeutende Veränderungen erreichen

Der Welt entrückt

Ein Kleinod für Einsiedler und Könige Hoch über der Saar thront die Klause Kastel-Staadt. Das heute so bezeichnete Ensemble vereint Zeugnisse aus vielen Jahrhunderten. Dabei verbindet sich einzigartige Architektur mit steilen Felshängen und Wald zu einem malerischen Panorama. Der Beitrag ist zu finden in: „Sonah“ Nr. 22 (4-2022)

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