Auf einer Anhöhe in Neunkirchen, zwischen einigen kleineren Gewerbegebäuden, wächst Hopfen. Es handelt sich nur um ein Dutzend Pflanzen und wer es nicht weiß, würde sie glatt übersehen. Doch auf die Menge kommt es demjenigen, der sie gesetzt hat, nicht an: Julian Bach. Wenn im Frühherbst die Dolden reif sind, trägt er sie die zwei
Kartoffeln, Pilze, Äpfel, Birnen, Wein, Viez, Obstbrände und Honig gehören zu den Hauptprodukten aus dem Gebiet des Naturparkes Saar-Hunsrück. Wir haben sie in einige köstliche Gerichte gepackt, mit denen man selbst den Herbst genießen oder auch Gäste verwöhnen kann: Birnen-Tartelettes mit Schuss, kräftiges Kartoffelbrot, fein-säuerliches Viez-Süppchen und mehr. Der Beitrag ist zu finden in: Sonah
Karl-Heinz Potempa ist ein Apotheker der alten Schule, einer, wie es sie nur noch sehr selten gibt. In seinem Gift- und Heilpflanzengarten in Nohfelden-Türkismühle fühlt man sich unweigerlich an Szenen erinnert, wie man sie heute meist nur noch aus Büchern oder Filmen kennt. Geheimnisvolle Fläschchen, Mörser, Tiegel und Phiolen tauchen da vor dem inneren Auge
Sie hielt ihrem Dienstherren den Rücken frei, besiegte ihn aber auch gerne im Schach und sagte ihm wenn nötig, wo‘s langgeht – Lenchen Demut, gebürtige St. Wendelerin und Dienstmädchen bei der Familie des berühmten Karl Marx. Fest steht, dass sie eine außergewöhnliche Persönlichkeit war und eine Stellung einnahm wie kaum ein zweites Dienstmädchen. Und –
Durch das Rebenmeer der Deutschen Weinstraße bis ins nahe Elsass und in die Burgenwelt der Vogesen führt der Wanderweg Elsass-Pfalz-Tour. Dann weiter durch die Premium-Wanderregion Dahner Felsenland und in den Wasgau. Dabei macht das milde Klima in diesem Gebiet das Wandern bis spät ins Jahr hinein angenehm. Riesenhafte Felsblöcke ragen aus der Landschaft empor, Burgruinen
Der Naturpark Saar-Hunsrück ist von Höhen und Tälern, Wiesen und Wäldern, Hangbrüchern und Gewässern durchzogen und kleinbäuerliche Parzellen reihen sich vielfach aneinander. So bietet der Naturpark einerseits Lebensraum für viele seltene Tiere und Pflanzen, andererseits hochwertige heimische Produkte. Wer das Gebiet erkundet, trifft auf stille und unberührte Natur ebenso wie auf lebendige Dörfer mit reichen
Heute schmeckt man es kaum noch, was einst die Grafen von Nassau-Saarbrücken im Bann hielt: das Salz im Wasser des Sulzbaches. Trotz der schwachen Konzentration bemühten sie sich zwei Jahrhunderte lang, das „Weiße Gold“ zu gewinnen, denn es versprach Unabhängigkeit und gute Einkünfte. Das lockte auch andere an: Ein neidischer Lothringer Herzog, ein Wirtschaftsspion, ein
Passiert man den Ortseingang von Graufthal im Elsass, taucht wie aus dem Nichts eine 30 Meter hohe Gesteinswand auf – darin die „Maisons des Rochers“, die Felsenhäuser. Das Konzept ist einfach: Einer natürlichen Hohlkehle im Felsen wurden im 18. Jahrhundert Fassaden vorgesetzt. Heute sind solche Höhlenwohnungen eine Seltenheit, einst jedoch gab es sie zahlreich und
Bei Gitana und Gerd ist alles ein bisschen anders als bei anderen: Wer sie besuchen will, sollte nicht nach einem Haus Ausschau halten, sondern nach einer Gartentür – mehr sieht man vom Domizil der beiden von der Straße aus nicht. Dann muss man sich entscheiden, bei wem man nun anklopft, denn das Paar wohnt zwar
Seife gibt’s wie Sand am Meer und doch stehen die Menschen Schlange in einem Seifen-Lädchen in Spiesen-Elversberg. Die bunten, duftenden Blöckchen des „Seifenlandes“ sind eben etwas ganz Besonderes – von Hand sowie mit einer ordentlichen Portion Liebe und Begeisterung hergestellt von Natascha Rupertus. Mit ihren Seifen sowie weiteren hochwertigen Produkten ist jüngst die Regionalmarke „Wertvolles