Eine römische „Mutatio“ an der Landstraße
Sobald die Gruppe der Legio XIIII Gemina Publikum hat, verfallen die Mitglieder in ihre römischen „Zweitcharaktere“. Zeigen, wie es einmal war – das scheint ihnen im Blut zu liegen. Vielleicht auch deshalb, weil in jedem römischen „Zweitcharakter“ ein Stück des eigentlichen „modernen“ Charakters steckt. Als „typisch Römer“ gilt bekanntlich, dass sie in Windeseile beeindruckende Bauwerke aus dem Boden stampften. Vielleicht ist es so zu erklären, dass der Verein innerhalb von nur zwei Wochen die Hauptarbeit für seine römische Straßenstation gestemmt hat. Jetzt ist sie fertig und steht an der L292 zwischen Ottweiler-Mainzweiler und Illingen-Welschbach.





