Lange Zeit war die Getreidegrütze das Hauptnahrungsmittel der Menschen in unserer Region und anderswo – es gab sie fast jeden Tag. Klingt eintönig? War es nicht, denn man beherrschte die Kunst, sie täglich auf verschiedenste Weise mit Gemüse, im Herbst auch Obst, und Gewürzen abzuwandeln. Unter „Gewürzen“ verstand man damals Kräuter (vor der Zeit von
„Schneebälljer“ – Kür regionaler Küchenkunst Zu fest, zu weich, zu glitschig oder gar in den Tiefen des Kochwassers zu „Nichts“ zerfallen – Schneebällchen sind nicht nur eine besondere Köstlichkeit der saarländischen und rheinland-pfälzischen Küche, sondern auch eine Herausforderung. So gelingt in vielen Familien allein Oma als Grande Dame der leckeren Künste ein perfektes Ergebnis.
Lange Zeit war die Getreidegrütze das Hauptnahrungsmittel der Menschen in unserer Region und anderswo – es gab sie fast jeden Tag. Klingt eintönig? War es nicht, denn man beherrschte die Kunst, sie täglich auf verschiedenste Weise mit Gemüse, im Herbst auch Obst, und Gewürzen abzuwandeln. Unter „Gewürzen“ verstand man damals Kräuter (vor der Zeit von
Der Goldapfel von den Weinhängen In jüngerer Zeit werden Quitten nicht nur in Gärten beliebter, sondern tauchen sogar gelegentlich als Spezialität im Handel auf – keine Neu-, sondern eine Wiederentdeckung. Einst war die Quitte auch in unserer Region verbreitet, besonders an Weinbergen. Außer einem feinen Aroma, das sie nicht so ohne weiteres preisgibt, birgt sie
Heimische Schneckenhäuschen bestimmen Teil 1 „Zeige mir, wie du baust, und ich sage dir, wer du bist.“ Ob Christian Morgenstern bei diesen Worten wohl eine Schnecke im Sinn hatte? Jedenfalls kann man nur wenige Bauherren so trefflich am Baustil erkennen wie die kleinen Kriecher. Welches Häuschen zu wem gehört, zeigt unsere Übersicht Teil 1 –
Aus den Kochbüchern der Arbeiterfrauen In den Kochschulen der Industrie wurde um 1900 eine Küche gelehrt, die als sehr modern und „was Besseres“ galt. Aus den erhaltenen Aufzeichnungen der Arbeiterfrauen haben wir einige Gerichte ausgewählt und nachgekocht – fein und teils originell wie einst.
Lange Zeit war die Getreidegrütze das Hauptnahrungsmittel der Menschen in unserer Region und anderswo – es gab sie fast jeden Tag. Klingt eintönig? War es nicht, denn man beherrschte die Kunst, sie täglich auf verschiedenste Weise mit Gemüse, im Herbst auch Obst, und Gewürzen abzuwandeln. Unter „Gewürzen“ verstand man damals Kräuter (vor der Zeit von
Was der Frühling mit Veräppeln zu tun hat Wenn die Wiesen wieder zartgrün werden und die Blumen sprießen, sollte man stets das Datum im Auge behalten. Denn dann naht bekanntlich dieser eine Tag, an dem man nirgends sicher ist – überall kann man plötzlich „Aprilnarr“ sein. Da hilft natürlich nur eins: sich revanchieren. Doch warum
Blumiges für die Frühlingsküche – und den Osterbrunch Mit das Schönste im Frühling sind wohl die sprießenden Blumen in Gelb, Rosa, Weiß, Rot, Violette… Mit ein paar blumigen Lieblingsrezepten, die auch bestens auf die Osterbrunch-Tafel passen, lässt sich die Blütezeit der Blüten gebührend feiern.
Lange Zeit war die Getreidegrütze das Hauptnahrungsmittel der Menschen in unserer Region und anderswo – es gab sie fast jeden Tag. Klingt eintönig? War es nicht, denn man beherrschte die Kunst, sie täglich auf verschiedenste Weise mit Gemüse, im Herbst auch Obst, und Gewürzen abzuwandeln. Unter „Gewürzen“ verstand man damals Kräuter (vor der Zeit von