Esskastanien geröstet oder gekocht sind eine Köstlichkeit, doch man kann sie noch für einiges mehr verwenden – wir zeigen, wie man ein paar besondere Spezialitäten zaubert, etwa Kastanienbrot oder Nudeln mit Kastanien. Das Kastanienkonfekt und die Kastanien-Schokocreme eignen sich auch prima als Präsent. Der Beitrag ist zu finden in: Sonah Nr. 10 (4-2019)
Lange Zeit war die Getreidegrütze das Hauptnahrungsmittel der Menschen in unserer Region – es gab sie fast jeden Tag. Klingt eintönig? War es nicht, denn man beherrschte die Kunst, sie täglich auf verschiedenste Weise mit Gemüse, im Herbst auch Obst, und Gewürzen abzuwandeln. Unter „Gewürzen“ verstand man damals Kräuter (vor der Zeit von Kolonialgewürzen wie
Die Esskastanie wurde in ihrer Geschichte geliebt, verschmäht und dringend gebraucht. Als Grundnahrungsmittel wurde die Frucht bei einfachen Leuten wie Kartoffeln gekocht oder etwa im Feuer geröstet, als Symbol des milden Klimas und romantischer Ländlichkeit stand der Baum in herrschaftlichen Gärten. Mit unserer Großregion – Pfälzerwald, Elsass, Lothringen – ist sie in besonderer Weise verbunden,
Lange Zeit war die Getreidegrütze das Hauptnahrungsmittel der Menschen in unserer Region – es gab sie fast jeden Tag. Klingt eintönig? War es nicht, denn man beherrschte die Kunst, sie täglich auf verschiedenste Weise mit Gemüse, im Herbst auch Obst, und Gewürzen abzuwandeln. Unter Gewürzen verstand man Kräuter (vor der Zeit von Kolonialgewürzen wie Pfeffer,
Zurzeit reifen in den Gärten allerlei Gemüse und Hülsenfrüchte, Kräuter und das erste Obst. Und gerade an diesen warmen Tagen hat man auch besonders Lust auf die sommerlichen Geschenke der Natur, auf leichte Küche mit vielen Vitaminen. Wir machen aus den Gartenerträgen köstliche Dips: aus Bohnen, Erbsen, Radieschen, Zucchini, Lauch und mehr. Der Beitrag ist
Die Sommerzeit wurde einst bestimmt vom Brummen der Insekten und Ratschen der Sensen, von Heustaub in den Kleidern und Mahlzeiten im Feld, von Baden in den Flüssen und abendlichem Beisammensitzen. Das Heranreifen der Ernte taktete das Leben: Tagelang wurde hart gearbeitet, dann geruht und wieder hart gearbeitet. Wie erlebten unsere Vorfahren diese Zeit? Der Beitrag
Zumeist wird der Löwenzahn bei uns als „Bettsäächer-Salat mit Grummbiere“ gegessen. Es gibt jedoch noch weitere Möglichkeiten, ihn zu genießen. Wir haben unsere Lieblingsrezepte, von Löwenzahn-Krautsalat über Frühlingslasagne bis zu Löwenzahnbrot zusammengestellt. Der Beitrag ist zu finden in: Sonah Nr. 8 (2-2019)
Der Löwenzahn, hierzulande auch „Bettsächer“, war einst eine der wichtigsten Frühlingspflanzen – weil er so gut schmeckt, so reichlich wächst und auch noch eine gesundheitsfördernde Wirkung hat. Die Kinder jedoch wussten noch viel mehr mit den strahlend gelben Blüten, den hohlen Stengeln und den „Pusteschirmchen“ anzufangen. Ein kleiner Überblick über die Geschichte des Löwenzahns in
Zu den ältesten Traditionen rund um Ostern gehört der Osterputz, eine einstmals tagelange Aktion. Bei dieser wurde alles Schlechte, was sich über die Wintermonate im Haus angesammelt hatte, entfernt: Staub, Schmutz und sogar Geister. Mit der Rundum-Reinigung sorgte man nicht nur für Frühlingsfrische, sondern schloss auch symbolisch mit dem Vorangegangenen ab und hieß das Neue
Wer geht gerne noch ab und an zu den Nachbarn rüber ober lädt Freunde ein, um ein bisschen zu „maaie“? Einst waren solche Zusammenkünfte Garant für den Erhalt von Kultur und kollektivem Gedächtnis – und mehr noch: Sie waren überlebensnotwendig. Heute hängt unser Leben zwar nicht mehr vom erfolgreichen Maaien ab, doch wertvoll kann es