Auf Erkundungstour in Dinant Ein pittoreskes Panorama mit steilen Felshängen, alter Abtei und charakteristischer Stiftskirche – Dinant bietet tolle Bilder. Doch das ist nicht alles: Das belgische Städtchen in unserer Großregion birgt auch manch spannende Geschichten: Schon mal von drei Ritterinnen gehört, die eine Burg verteidigten? Von der „Dinanderie“ oder vom belgischen Urahn der Aachener
Regina Görner war eine der ersten Gewerkschafterinnen Für das kleine Mädchen mit den Locken war es selbstverständlich: dass keiner irgendwie mehr zählt oder mehr verdient hat als der andere. Denn so war es bei ihr und ihren Geschwistern. Als Erwachsene trieb dieser Gerechtigkeitssinn sie immer wieder voran: Regina Görner war eine der ersten Gewerkschafterinnen, außerdem
„Beeder Bruch“ – ein Juwel im Schatzkästchen Bliesgau Weite Auenwiesen, durch welche die Blies sich frei hindurch schlängeln darf und regelmäßig über ihre Ufer tritt. Mäander, Tümpel und flache Uferbereiche. Das gefällt zahlreichen Vögeln – sie staksen gemächlich umher, picken hier und dort. Auenwäldchen durchbrechen die freien Flächen, dazwischen grasen halbwilde Tiere: urige Heckrinder, massige
Die Wächter unserer Naturschutzgebiete Bei einer Wanderung durch den Bliesgau oder etwa den Saarbrücker Urwald schon mal einen Mann in Olivgrün und mit Eulen-Emblem auf der Jacke umherstreifen sehen? Das sind die Ranger von der Naturwacht Saarland. Sie agieren als Mittler zwischen Mensch und Natur und achten darauf, dass in unseren saarländischen Schutzgebieten alles in
Wo sich Höhlen in Staub auflösen Sie sind, besonders in dieser Fülle, eine absolute Rarität: die Honzrather Felskeller, die wie ein Perlenband den Fuß der „Kapp“ säumen. Früher unentbehrlich zum Lagern von Lebensmitteln, werden sie zum Teil bis heute genutzt. Vergönnt sein dürfte das allerdings nur noch zwei, höchstens drei Generationen. Profane Verwitterungsvorgänge tragen die
Gemütlich in aller Ruhe basteln und werkeln – das geht am besten im Winter. Vielleicht will sich manch einer mal an selbstgemachten Kerzen oder Büchern versuchen? Wir haben dabei zugesehen, wie von Hand und mit ganz viel Liebe tolle Einzelstücke entstehen. Der Beitrag ist zu finden in: Sonah Nr. 19 (1-2022)
Wer gerne wandert, ist mit unseren heimischen Landschaften vertraut: Oft geht es durch Mischwälder mit vielen Buchen, Eichen, Eschen und Ahorn, manchmal auch durch Areale, auf denen beispielsweise nur Kiefern oder Fichten stehen. Hinter diesen Erscheinungsbildern des Waldes stecken natürliche Vorgänge und menschliche Entscheidungen, die meist viele, viele Jahre zurückliegen. Welche Prozesse haben unseren heutigen
Weihnachtstraditionen sind im Elsass tief verwurzelt und haben für viele Menschen dort besonders große Bedeutung. Nicht nur trifft man sich ab November häufig privat zum Pflegen von Traditionen wie dem Backen der „Bredele“, auch gibt es viele öffentliche Veranstaltungen. Seit 1992 ist Straßburg sogar offiziell „Weihnachtshauptstadt“, auch hat man hier einen eigenen Weihnachtsbeauftragten. Der Beitrag
TestWer die Mispel verarbeiten will, darf Zeit- und Arbeitsaufwand nicht scheuen. Vermutlich ist dies der Hauptgrund, warum sie heute so selten geworden ist. Das Saarland gehört zu den wenigen Gebieten, die noch nennenswerte Vorkommen haben. Besonders im Saargau, weshalb die Frucht bisweilen auch „Perle des Saargaus“ genannt wird – wenn man nicht gerade vom „Hundsärsch“
TestbeitragWird Holz als Werkstoff schon per se oft verdrängt, so ist echtes Handwerk damit noch seltener geworden. Doch es gibt Menschen, die es in die Zukunft tragen: Wir haben zwei leidenschaftliche Drechsler besucht: Philipp Hermes, der auch gerne mal Ausgefallenes wie Mini-Skateboards oder eine Nixi-Röhren-Uhr herstellt, und Tobias Bach, der edle Schreibwerkzeuge fertigt. Der Beitrag